Eine einzige Enttäuschung, bestand auf einer Vorabzahlung der Hälfte des Honorars vor ersten Kontakt und Übergabe des Vertragstextes, als wir auf Grund unzumutbarer Vertragsbedingungen reklamierten (volles Honorar im Falle der Verhinderung und falls kein Ersatz gestellt werden kann, Vorabendübernachtung auch bei ortsnaher Location), keinerlei Verhandlungsbereitschaft. Nachdem wir Abstand nahmen wurde die komplette Anzahlung einbehalten und im Klagefall weitere Forderungen angekündigt. Unbedingt Zahlungen vermeiden, bevor man nicht eine gründliche Prüfung des Vertrags und einen Eindruck der Person hat!
VORSICHT GELDFALLE! Wir sind nach hohen Erwartungen leider sehr enttäuscht. Sie hatte die Trauung von Freunden eigentlich ganz gut durchgeführt, weswegen wir interessiert waren. Vor einem ersten Kennenlern-Termin bestand Frau Schmidt unbedingt darauf, die Hälfte ihre Trauhonorars (der sich seit der Trauung vor zwei Jahren fast verdoppelt hatte) überwiesen zu bekommen, um sich "den Termin zu sichern". Ihre Vertragsbedingungen waren uns da noch nicht bekannt. Dann kam ein Kennenlerngespräch bei dem sie sehr viel redete. Uns fiel auf, welch überragende Meinung sie von sich selbst hatte. Als wir dann ihren Vertrag lasen, fielen uns fast die Augen raus. Auch bei kurzen Entfernungen behält sie sich eine Hotelübernachtung am Vortag vor und im Falle ihrer Erkrankung würde, falls keine Ersatz organisiert werden kann, das gesamte Honorar ohne die wichtigste Leistung - die Traurede - fällig. Wir wollten mit ihr darüber reden, aber haben auf Granit gebissen. Den Vertrag haben wir nicht unterschrieben. Als wir dann, nachdem die Sache immer unangenehmer wurde, Abstand davon nahmen, sie als Traurednerin zu beschäftigen, behielt sie wegen "Vertragsbruchs" die Hälfte des Honorars ein, und drohte im Falle des juristischen Weges noch mehr zu fordern. Die Rechtslage ist nicht eindeutig, deshalb können wir nur zur VORSICHT raten! Die betonte christliche Einstellung und dieses nur auf das Geld fokussierte Geschäftsgebahren hat uns doch sehr irritiert. Dieser fette Bissen von 700 ,- € für nichts wird ihr jedenfalls nicht zum Segen gereichen.
Haben von Gabriele eine freie Trauung ausrichten lassen. Waren aber sehr enttuscht. Man hat stundenlange Vorgesprche und erzhlt dutzende persnliche Dinge. Wir sind beides rzte und baten Gabriele mehrfach die Rede nicht um diesen Fakt herum aufzubauen. Aber nein, es war wohl zu verlockend. Die ganze Rede stndig Referenzen zum Arztsein. Dazu jede Menge deplazierte Eigenwerbung. Ja dass sie auch Beerdigungen macht hat sie zwei Mal erwhnt. Aus den Vorgesprchen kam am Ende ausser dem Beruf gar nichts in der Trauung vor. So dass wir die Reden auch aus dem Internet htten runterladen knnen. Bezahlen lsst sie sich das Ganze dafr ordentlich. Eine 2 stndige Anfahrt war ihr am Tag der Trauung (bei einer 14Uhr Trauung) brigens auch nicht zuzumuten. Sie lie sich von uns dafr eine Hotelnacht mit Verpflegung bezahlen.
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